kabelkunst blog

restrisiko

restrisiko, 2011

interaktive installation

wasserbecken, wasser, schwarze tinte, 2 blaue pumpen, 2 fußpedale, schläuche, kabel, trafo

die arbeit ‚restrisiko‘ setzt sich aus 2 länglichen wasserbecken zusammen in denen je eine pumpe steht. in den becken befindet sich schwarze tinte gemischt mit wasser. jede der pumpen befördert das beckenwasser ins jeweilig andere becken und bringt dies somit zum überlaufen. die pumpen werden über 2 fußschalter gesteuert die von den rezipienten zu betätigen sind.

die arbeit musste im vorfeld der eröffnung (im cercle/luxembourg) viel diskussionsstoff überstehen. durch ihre inhaltliche bedeutung, der rezipient kann die becken zum überlaufen bringen und verschmutz damit den ausstellungsraum (hier liegt das restrisiko), und der tatsache dass der cercle mit teurem hochempfindlichen mamorboden frisch ausgestattet wurde, gewann der titel auch für das z_k_k an weiterer bedeutung: es bestand die möglichkeit dass die installation gar nicht erst ausgestellt werden durfte. zur lösung beigetragen hat dann letztendlich der fakt dass in die becken lediglich normales wasser gefüllt worden ist und die tinte augenscheinlich in einem kanister neben den becken stand.

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